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15.12.2015, 10:29 Uhr
Wichtiges Signal aus Karlsruhe vom Bundesparteitag

Nach einem starken Signal der Kanzlerin, dass der derzeitige Zuzug auch unsere Gesellschaft überfordern wird, bot sie bereits in ihrer Rede Maßnahmen an,um den Zuzug spürbar zu verringern. Die Delegierten des CDU Kreisverbandes Alb-Donau/Ulm finden die Anliegen ihrer Anträge erfreulicherweise bereits im Antrag des Bundesvorstandes in der Karlsruher Erklärung wieder. In der Antragssammlung wurde auch explizit darauf verwiesen. "Wir sehen die Anliegen des CDU Kreisverbandes weitgehend umgesetzt und freuen uns über den Antrag sowie das Signal der Kanzlerin", so der Beauftragte Delegierte für die Antragserstellung des Kreisverbandes, Peter Bausenhart, aus Ehingen.

Die Delegierten des CDU Kreisverbandes Alb-Donau/Ulm beim CDU Bundesparteitag von links nach rechts: Jessica Kulitz, Karl Traub MdL, Barbara Münch, Peter Bausenhart, Heinz Wiese MdB, Paul Glökler
"Eine faszinierende Rede, mit der Merkel die Grundlagen unserer Partei mit akuten Herausforderungen kombiniert vor denen Deutschland und Europa stehen", so der CDU Kreisvorsitzende Paul Glökler aus Schelklingen.

"Für mich geht von Karlsruhe das Signal aus, dass wir nicht mit einer, sondern nur mit vielen Maßnahmen die Flüchtlingspolitik lösen werden", so Barbara Münch aus Ulm.

Heinz Wiese MdB sieht den Parteitag als klare Aufbruchstimmung für die Landtagswahl.

"Unsere Bundeskanzlerin setzte wichtige Zeichen für die Zukunft unseres Landes und stellte bedeutende Initiativen im Detail dar. Insgesamt ein starker Parteitag der sich schon jetzt  im Sinne der Weiterentwicklung unserer Heimat ausbezahlt hat", so Karl Traub MdL.

"Wir haben gezeigt, dass wir die Probleme nicht nur thematisieren sondern auch gemeinsame Lösungen finden um die Zukunft nicht dem Zufall zu überlassen. Entschlossen kümmern wir uns um Deutschland und Europa", so Jessica Kulitz.


Thomas Schweizer
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 Kreisgeschäftsführer der CDU Alb-Donau/Ulm
08.01.2016, 00:36 Uhr